› Der blinde Mörder - Margaret Atwood


Aber zum Schluss kommt sie immer wieder zurück. 
Es hat keinen Zweck, sich dagegen zu wehren. 
Sie geht zu ihm, weil sie Vergessen sucht, Auflösung. 
Sie liefert sich aus, wird ausgelöscht; 
betritt die Dunkelheit ihres eigenen Körpers, vergisst ihren Namen. 
Aufopferung, das ist es was sie will, wie kurz auch immer. 
Ohne Grenzen zu existieren.

› Margaret Atwood- Der blinde Mörder

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doch dann kommt irgendwann ganz unverhofft
von irgendwo ein funken hoffnung her
und dieses stückchen hoffnung das erlodert dann zu einem feuer und brennt und es schenkt uns wieder ein bisschen ganzsein
in der aussichtlosen zerbrochenheit.
und ganz plätzlich kann man wieder unbeschwert atmen,
ohne schwert in der brust.