Dann fühle ich mich angekommen. Endlich zuhause.

 
Wenn sich mein Innen und mein Außen mit jeder Geschichte vergrößert, 
sich von selber mit vielen verschiedenen Geschichten aus dem Leben von Menschen,
denen ich je mein Herz geschenkt habe, tapeziert, 
während ich mitten im Raum stehe,
eine kalte Brise überkommt mich  
und ich spüre die Angst,  die sich auf die feinen Härchen meiner Gänsehaut stehlen, 
aber ich weiß, dass ich nicht alleine bin, dann fühle ich mich angekommen. 
Endlich zuhause. 
Weil ich jemanden habe, mit dem ich meine Ängste teilen kann,
jemand, der mich für mein Handeln versteht.
Weil ich endlich nicht mehr alleine in dem tapezierten Raum stehe, 
der doch eigentlich warm sein sollte.
 
(c) Gedankenwirrwarr

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doch dann kommt irgendwann ganz unverhofft
von irgendwo ein funken hoffnung her
und dieses stückchen hoffnung das erlodert dann zu einem feuer und brennt und es schenkt uns wieder ein bisschen ganzsein
in der aussichtlosen zerbrochenheit.
und ganz plätzlich kann man wieder unbeschwert atmen,
ohne schwert in der brust.