Und im Zweifel für dich selbst von Elisabeth Rank

Und während sie nachdachte, eigentlich völlig zufrieden, sagte er plötzlich in die Stille hinein:
"Mach dir keine Sorgen. Das muss so sein. Dass man sich manchmal nichts zu sagen hat."
Sie schaute ihn verwundert, aber er blickte auf die Straße und redete weiter:
"Das passiert oft bei Menschen, bei denen man nervös ist, weil man Angst hat, dass es schiefgeht. Weil man immer denkt, man könnte zu viel oder zu wenig sein. Das sind die Menschen, an die man sich immer erinnern wird, die man nicht loslassen kann und die einen nicht gehen lassen."

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doch dann kommt irgendwann ganz unverhofft
von irgendwo ein funken hoffnung her
und dieses stückchen hoffnung das erlodert dann zu einem feuer und brennt und es schenkt uns wieder ein bisschen ganzsein
in der aussichtlosen zerbrochenheit.
und ganz plätzlich kann man wieder unbeschwert atmen,
ohne schwert in der brust.