Bevor ich sterbe - Jenny Downham

Meine Worte kommen aus einem dunklen, glitschigen Gefäß.
"Lass mich nicht los."
"Ich halte dich."
"Ich falle."
"Ich bin hier. Ich halte dich."
Aber sein Blick ist verängstigt und sein Gesicht so schlaff, als wäre er hundert Jahre alt.


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doch dann kommt irgendwann ganz unverhofft
von irgendwo ein funken hoffnung her
und dieses stückchen hoffnung das erlodert dann zu einem feuer und brennt und es schenkt uns wieder ein bisschen ganzsein
in der aussichtlosen zerbrochenheit.
und ganz plätzlich kann man wieder unbeschwert atmen,
ohne schwert in der brust.