Immer wenn ich ans Meer fahre von Rosalie Tavernier


Immer wenn ich die Dünen
hochlaufe und dann atemlos,
mit klopfendem Herzen
den ersten Blick aufs Meer werfe,
denke ich: Das ist er.
Der Moment vollkommenen Glücks.

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doch dann kommt irgendwann ganz unverhofft
von irgendwo ein funken hoffnung her
und dieses stückchen hoffnung das erlodert dann zu einem feuer und brennt und es schenkt uns wieder ein bisschen ganzsein
in der aussichtlosen zerbrochenheit.
und ganz plätzlich kann man wieder unbeschwert atmen,
ohne schwert in der brust.