Tote Mädchen lügen nicht - Jay Asher

Manchmal haben wir Gedanken, die wir selbst nicht verstehen. 
Gedanken, die nicht aufrichtig sind. 
Die nicht unsere wahren Gefühle wiedergeben, die uns aber trotzdem beschäftigen, 
weil sie so interessant sind.
Wenn du ein Lied hörst, das dich zum weinen bringt, 
du aber nicht weinen willst, dann hörst du es eben mehr. 
Doch man kann nicht vor sich selbst davonlaufen. 
Man kann nicht beschließen, den Kontakt zu sich abzubrechen.
Man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen.

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doch dann kommt irgendwann ganz unverhofft
von irgendwo ein funken hoffnung her
und dieses stückchen hoffnung das erlodert dann zu einem feuer und brennt und es schenkt uns wieder ein bisschen ganzsein
in der aussichtlosen zerbrochenheit.
und ganz plätzlich kann man wieder unbeschwert atmen,
ohne schwert in der brust.