Manchmal haben wir Gedanken, die wir selbst nicht verstehen.
Gedanken, die nicht aufrichtig sind.
Die nicht unsere wahren Gefühle wiedergeben, die uns aber trotzdem beschäftigen,
weil sie so interessant sind.
Wenn du ein Lied hörst, das dich zum weinen bringt,
du aber nicht weinen willst, dann hörst du es eben mehr.
Doch man kann nicht vor sich selbst davonlaufen.
Man kann nicht beschließen, den Kontakt zu sich abzubrechen.
Man kann den Lärm in seinem Kopf nicht zum Stillstand bringen.

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